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Januar 2017

10.01.2017
Zuwendung und Anwendung, oder nützliche Kunst
Dialog zwischen Joy Kristin Kalu, Berlin & Daniel Hauser, Zürich
Gessnerallee Zürich, Studio2, Eintritt frei
in der Reihe DER PERFORMANCE-EFFEKT Die Gesprächsreihe zu Grenzauflösungen und -überlagerungen zwischen Theater, Choreografie, Performance und visueller Kunst
Konzept & Programm: Anke Hoffmann

17.01.2017
Theory Tuesdays Session
SELSBST von Thomas Meinecke vorgestellt von Anke Hoffmann
Präsentation und Diskussion in Deutsch im Reseda, 20h
http://theorytuesdays.com/

BodyWalks
#1 19.1 / #2 20.1 / #3 25.1
an der Gessnerallee Zurich
Als WarmUp zum Festival KEINE DISZIPLIN beschäftigen wir uns mit dem Körper als Material, Gegenstand und Spiegelbild unserer Gegenwart. Wir fragen nach dem medialen, dem im_perfekten, dem posthumanen oder dem kulturellen Körper. Dazu unternehmen wir Spaziergänge in die Stadt, in denen Kunstschaffende uns zu ihren Recherchen, Beobachtungen oder Entdeckungen im Alltag führen. Diese können u?berraschend oder informativ sein: Was ist normal, was nicht? Wie sprechen Mensch- und Tier-Körper miteinander? Was, wenn der Körper nicht (mehr) «funktioniert»? Wie sozial sind unsere Körper? Was ist attraktiv, verrückt oder schamlos?
Dauer der Spaziergänge: 1 – 1,5h
Konzept Anke Hoffmann

December 2016

publication of eBook (2) for teilungen ZHdK MFA Degree Show 2016
the degree show took place from september 15 - 25.
eBook (2) with a contribution by Anke Hoffmann, Katrin Mayer, Romy Rueegger and others.

DI, 6.12, 19h, Gessnerallee Zuerich Wie wir arbeiten Der Performance-EffektIm Dialog: Romy Rüegger, Künstlerin (Zürich) & Miriam Walter Kohn, Theaterschaffende/Kollektiv Neue Dringlichkeit (Zürich) -- Die Gesprächsreihe zu Grenzauflösungen und -überlagerungen zwischen Theater, Choreografie, Performance und visueller Kunst
Konzept & Programm: Anke Hoffmann

November 2016

30.11.2016 Reclaiming Commons: How critique becomes translocal?
Hochschule Kunst&Design Luzern (HSLU) & Migros Museum fuer Gegenwartskunst Zuerich
Conference with Alberto Lopez Cuence (Mexico), Alvaro Sevilla-Buitrago (Espana), Hinrich Sachs (CH/D) and Anke Hoffman (CH/D): translating conflicts into translocality - about artistic agency (lecture)

25 + 26. November 2016 @ Gessnerallee Zürich
VOLUMES 2016
Independent Art Publishing Fair Buchmesse, Performances, Ausstellung, Workshops, Symposium, Music kuratiert & organisiert von Anne-Laure Franchette, Gloria Wismer und Patrizia Mazzei
co-curator Performances: Anke Hoffmann

DI 8.11, 19h, Gessnerallee Zürich VON DER KULTURKRITIK UND IHREN KRISEN Der Performance-Effekt vol. 2 Im Dialog: Tobi Müller, Journalist und Moderator (Berlin) & Pablo Müller, Kunstkritiker und wiss. Assistent HSLU (Luzern&Zürich) -- Die Gesprächsreihe zu Grenzauflösungen und -überlagerungen zwischen Theater, Choreografie, Performance und visueller Kunst.
Konzept & Programm: Anke Hoffmann
Warum ist die (Kunst-)Kritik in der Krise, wenn noch nie so viel über Kunst und die Künste geschrieben und publiziert wurde? Wozu braucht es Kulturkritik? Ein Dialog zu Fatalismus, eigener Kritikfähigkeit, Medienformaten und emanzipatorischen Potenzialen in Theater- und Kunstjournalismus.


Oktober 2016


BLACKBOX ERITREA?
Alles was sie schon immer über Eritrea wissen wollten
Podium, Expert*innengespräche, Film, Theater, Musik, Tanz und eritreisches Essen und Kaffee
organisiert vom Eritreischen Medienbund (Yonas Gebrhiewet, Sherefedin Mussa u.v.m), Verein nihhina (Christian Fischer u.v.m.) und Verein connact (Daniel Scherf und Barbara Müller) und und und
Mitarbeit: Anke Hoffmann

August 2016

27.08.2016 im Helmhaus Zürich ART + ARGUMENT These: Feminismus im Kunstbereich ist nur die neueste Marketingstrategie mit Catherine Hug, Nicola Ruffo, Ewa Hess und Anke Hoffmann, initiiert & organisiert von Aoife Rosenmeyer http://artandargument.blogspot.ch/

März / April / Mai 2016

Gessnerallee Zürich
DER PERFORMANCEEFFEKT Eine Gesprächsreihe in Dialogen
Die aktuelle visuelle Kunst verwebt sich seit den 1990er Jahren immer enger mit den Genres von Choreographie und Theater. Von diesen Annäherungen zeugen Tanzchoreographien und Sprechperformances auf Biennalen, Tanzretrospektiven in Museen, Performancedokumentationen auf dem Kunstmarkt, Live-Art-Events und choreographierte Ausstellungen. Auf der anderen Seite verstehen sich Theaterhäuser immer öfter als wandelbare und disziplinoffene Plattformen für ein breites Feld von Aufführungsformaten, wie begehbare Installationen, Ausstellungen, kuratierte Festivals bis hin zum Museums-Kurator, der als Theaterintendant eingeführt wird.
Bei allen diesen Grenzauflösungen und -überlagerungen fällt die relative Abwesenheit eines begleitenden Diskurses auf, der die jeweils eigenen Genre-Referenzen, -Begriffe und -Kritik in Beziehung zueinander setzt. Inszenierungsrahmen von «black box» und «white cube» sprechen eine Sprache, die die Produktion von Performances mitschreiben; aber wie werden sie thematisiert, hinterfragt oder dekonstruiert? Genrebildende Aspekte von Zeitlichkeit, Theatralität und Mimesis vermengen sich mit der Authentizität «des Künstlers» und der Autonomie des Publikums. Beschreibt das historische Selbstverständnis der visuellen Kunst noch ihr heutiges Verhältnis zu den Performing Arts? Was begründet die andere Lesbarkeit und Wahrnehmung von «Kunst» und «Theater»? Und, scheint die explizite Arbeit mit dem Körper als Material repräsentativ prekär gegenüber dem Konzept von Theorie und Sprache?
In der Gesprächsreihe «Der Performanceeffekt» werden Akteur_innen aus den Feldern Kunst, Tanz, Theater und Performance eingeladen, um in Dialogen über spezifische Erfahrungen und Begehrlichkeiten von Produktion, Kontext, Rezeption, Repräsentation und Vermittlung zu sprechen.

Konzept & Programm: Anke Hoffmann, Kuratorin für Vermittlung, Gessnerallee Zürich

DO 17.03
CURATING THE THEATRE?
Dorothee Richter, Kuratorin und Leiterin des post-graduate programme in curating ZHdK & Jochen Kiefer, Dramaturg, Regisseur & Leiter Vertiefung Dramaturgie ZHdK

DI, 5.04
POLITISCHE KUNST - ZU EINFACH, ZU KOMPLEX
Florian Malzacher, Dramaturg, Autor und Künstlerischer Leiter Impulse Festival (Berlin) & Doreen Mende, Kuratorin und Professorin HEAD Genève (Berlin/ Genf)

FR, 22. APR
REPRÄSENTATION VERSUS PERFORMATIVITÄT
Margarita Tsomou, Autorin, Dramaturgin, Kuratorin (Berlin/Athen) & Tim Zulauf, Autor, Regisseur, und Dozent im Fachbereich Kunst der HKB (Zürich/Bern)

DI, 10. MAI
KÖRPERAUSSTELLUNGEN
Boris Nikitin, Theaterregisseur, Autor, Künstlerischer Leiter der Basler Dokumentartage (Basel) & Johannes Paul Raether, Performance-/Künstler (Berlin)

DI, 24. MAI
PARTIZIPATION - THEATRALITÄT - LIVENESS
Sabine Gebhardt Fink, Kunstwissenschaftlerin, Performancetheoretikerin, HSLU (Luzern) & Tancredi Gusman, Dramaturg, Theaterwissenschaftler (Milano/Zürich)